Grundsätze

„wolfsgeheul“ ist als Internet-Zeitung in Blogform errichtet, seit 01. März 2015 online und hat sich als Mindestleistung vorgenommen, täglich außer sonntags und an Feiertagen eine Kolumne gewöhnlich am Vorabend oder in der Nacht zu veröffentlichen, so daß sie spätestens zum Frühstück vorliegt. Die Logik der von mir gewählten Datierung ergibt sich aus dem Umstand, daß der Inhalt einer Zeitung gewöhnlich am Vortag in den frühen Abendstunden in der Schlußkonferenz festgelegt wird, weshalb ich unabhängig von der tatsächlichen Entstehungsuhrzeit und Veröffentlichung die Kolumne des laufenden Tages mit dem Datum des Vortages überschreibe.

„wolfsgeheul“ bekennt sich bedingungs- und einschränkungslos zur freiheitlich demokratischen Grundordung in Deutschland und lehnt jede Form von Extremismus rigoros ab und bekämpft sie.

„wolfsgeheul“ behält sich ansonsten vor, jede Freiheit nötigenfalls bis zur Schmerzgrenze zu nutzen.

„wolfsgeheul“ weist darauf hin, daß die Rechtschreibreformen genauso unbeachtet bleiben wie die Scheinvorschriften der political correctness.

„wolfsgeheul“ kann laut, (ver)störend und nervend sein, ist aber keinesfalls im Sinne von Weinerlichkeit zu verstehen.

„wolfsgheul“ will zur Besinnung bringen, zur Diskussion und zum Nachdenken anregen sowie einfach nur niveauvoll Freude und Kurzweil bereiten.

„wolfsgeheul“ freut sich über Kommentare, behält sich aber deren Veröffentlichung vor, um straf- und/oder unwürdige Inhalte auf der Seite zu vermeiden. Jedenfalls macht sich „wolfsgeheul.eu“ ohne ausdrückliche Zustimmung keine Kommentarmeinung zueigen und lehnt jedwede Verantwortung hierfür ab; sie liegt einzig in der Person des Kommentators. Kommentare unter Pseudonym ohne Angabe des Klarnamens des Verfassers werden ohne Ansehung ihres Inhaltes sofort gelöscht.

„wolfsgeheul“ ist sehr dankbar für Weiterempfehlungen.

„wolfsgeheul“ bemüht sich nach Kräften, Fehler in Orthographie, Interpunktion und Grammatik zu vermeiden, entschuldigt sich aber vorsorglich für sicherlich trotz aller Sorgfalt nicht vermeidbare Ausrutscher.

 

2 Gedanken zu “Grundsätze

  1. Hallo,
    ich schreibe selber einen Politikblog und arbeite nach den selben Gründsätzen mit Ausnahme des Ersten. Vielleicht haben Sie Interesse mal gemeinsam ein Projekt, einen Artikel oder eine Artikelreihe zu erstellen. Ich bin offen für Vorschläge

    Grüße
    P. Hemme

  2. Hallo ,
    finde den Kommentar zu Steimle u. Co. zutreffend . Mir geht es schon lange auf den „Geist“ , dass solche Leute seit Jahren das Meinungsmonopol als vermeintlich vorzeigbare Ostdeutsche mißbrauchen und undifferenziert den Eindruck hinterlassen ,sie würden die ostdeutsche „Seele “ repräsentieren .
    Es gab und gibt auch andere mit anderen Biographien und Weltsichten .
    Die sich heute für das „Volk“ halten ,sind nicht mehr die Leute von 89 !
    Ein früherer Ostdeutscher

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