wolfsgeheul.eu vom 28.03.2018

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GroKo unter Merkel, das bedeutet Populismus und Sozialismus im schwarzen Schafsgewande!

Da fordert die Bundesfamilienministerin Giffey von der SPD beim ersten medienwirksamen Auftreten die Gleichstellung der Gehälter von Erziehern – also Kindergärtnern – und Grundschullehrern. Ein dreijähriger Ausbildungsberuf soll also einem vollakademischen Berufsbild gleichgesetzt werden. Da wird es wahrscheinlich nicht lange dauern, bis der Ruf nach gleicher Bezahlung von Krankenpflegern und Ärzten aufkommt!?

Man mag manchmal gar nicht mehr hinhören. Statt sich für die mehr als gerechtfertigte sowie dringend notwendige und überfällige Angleichung der Bezüge von Grundschullehrern an die der gymnasialen Kollegen einzusetzen, fängt man lieber ganz unten an, wo es doch so furchtbar ungerecht zugeht, weil ein Erzieher im Schnitt „nur“ 2.600 Euro verdient, was ich für einen Lehrberuf als nicht so schlecht ansehe. Außerdem stellt nach meiner festen Überzeugung in einer Gesellschaft, in der auch die Eltern noch Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder übernehmen, die Eingangsschule die Schlüsselstelle dar und nicht der Kindergarten.

Im Sozialismus allerdings war das anders. Wo ist Frau Merkel noch einmal aufgewachsen?

Die potentiellen Jamaikakoalitionäre sollten sich schämen!

Gute Nacht!

Ihr/Euer Wolf

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wolfsgeheul.eu vom 22.03.2018

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„Ruf aus Sachsen“!

Eine Kampagne für die Rückkehr in den Freistaat unter dem Motto „Geh voran – komm zurück!“ macht von sich reden. Mit ihr will man abtrünnige Sachsenkinder heim ins Reich „der Innovationen, der Erfinder, Tüftler, Unternehmer, Weltmarktführer“ bewegen. Sie steht unter der Schirmherrschaft des alternden und obendrein nicht ganz von Zwielicht freien Startrompeters Ludwig Güttler, der aus dem Erzgebirge stammt.

Glaubt man etwa unter präsidialer Leitung des jungdynamischen Gipfels der Farblosigkeit namens Michael Kretschmer, daß „Fremde“ ohnehin nicht mehr dazu gebracht werden können, sich dort anzusiedeln, sich aber die Weggegangen in der Fremde vor Heimweh verzehren!? Wie ausweglos muß die Lage und wie hilflos müssen die Lenker des Landes sein!?

Die besondere Anpassungsfähigkeit der Sachsen, die bis hin zur ansonsten bei starken Landsmannschaften unüblichen Dialektverleugnung geht, hat immer schon die Besten aus dem Land getrieben. Zu DDR-Zeiten gar mußte man noch nicht getürmten aber reisegeneigten Fachkräften wie halbswegs qualifizierten Ärzten, die stasiaffin und korrumpierbar waren, zum Beispiel erlauben, stattliche Häuser mit damals unverbaubarem Blick aufs Naturschutzgebiet zu errichten, um sie vom Äußersten abzuhalten. Die, die nach der Wende ihre Freiheit genutzt haben, sind ganz bewußt rübergemacht und längst woanders angekommen. Den meisten dürfte dabei die traurige Entwicklung, die ihr Heimatbundesland seither genommen hat, sogar eher peinlich sein. Warum also sollten sie ihre neue Umgebung verlassen? Und die, die niemals richtig Fuß gefaßt haben, kann doch keiner ernsthaft geschenkt haben wollen.

Stuß aus Sachsen!

Was kommt als nächstes? „Sächsische Bürger, kauft nicht bei Bayern!“?

Gute Nacht!

Ihr/Euer Wolf

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