wolfsgeheul.eu vom 21.02.2018

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„So treten wir nicht mehr an!“

Alle sind zu Recht voll des Lobes für die friedlichen und geordneten Proteste der Fans gegen Montagsspiele vor und während der Partie Frankfurt gegen Leipzig. Einmal mehr hat sich die Eintracht als besonderer Club gezeigt. Das war nämlich ein Paradebeispiel für eine gute Zusammenarbeit zwischen Vereinsführung, Fangruppierungen und Verantwortlichen auf und neben dem Spielfeld. Die Protestler nicht nur zu Beginn in den Innenraum, sondern auch noch nach Anpfiff dort zu lassen, zeigte Größe und Vertrauen in das demonstrierende Publikum, das vollends gerechtfertigt wurde. Und der Übungsleiter der Rasenballer bewies sich obendrein als fairer Sportsmann, indem er beteuerte, daß man nicht wegen der besonderen Umstände verloren habe.

Nur der verkniffene Sportdirektor von RB, Rangnick, mußte wie eingangs zitiert nachkarten und den schlechten Verlierer spielen. Bei allem Respekt vor seiner Leistung mit dem Turboaufsteiger hat er damit seinem Verein einen Bärendienst erwiesen. Dabei sollte er doch den Bullen geben.

Gute Nacht!

Ihr/Euer Wolf

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wolfsgeheul.eu vom 12.02.2018

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Versucht war ich schon, nicht nur den Rosenmontag, sondern auch den Veilchendienstag noch zum Feiertag zu erklären.

Aber mein leichter Optimismus, den ich in der letzten Kolumne geäußert habe, verlangt nach einer Zwischenbilanz. Können wir nach dem Abgang des Mannes mit den Haaren im Gesicht weitere Rücktritte verzeichnen. Leider nicht! Außer einem etwas reuigen Gabriel, der damit versucht, seine Chancen auf Amtserhalt zu wahren, gab es keine besonderen Vorkommnisse. Oder doch?

Felix fiel nach dem vierten Lauf und seinem fünften Platz in ein tiefes Loch. Laura ist genauso wie Arnd auf den Punkt gedopt, pardon, topfit. Andreas trotzt dem Wind und springt ebenfalls zu Gold. Köln verliert gegen Frankfurt und Bayern gewinnt auch mit Co-Trainer.

Außerdem kennt Oxfam, die ich in meiner Kolumne vom 13.05.2016 einmal im Zusammenhang mit der Geflügelproduktion zitiert habe, sich auch mit Vögeln aus und stellt sich auf eine Stufe mit anderen Hilfsorganisationen, die gleichermaßen ihre Macht schändlich ausnutzen, wenn sie vor Ort ihre ach so guten Werke tun. Wenn oben Sexorgien gefeiert werden, braucht man sich über das Benehmen der Untergebenen eben nicht zu wundern.

Und Frau Merkel schließt offenbar nicht einmal mehr eine Minderheitsregierung unter ihrer Führung aus. An einen baldigen Rücktritt ist also wohl nicht zu denken.

Narren können halt nicht alles. Schade!

Gute Nacht!

Ihr/Euer Wolf

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